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Sozialmobbing ist ein informelles, gesetzlich geregeltes und tief reichend geplantes Ausgrenzen von unerwünschten Personen oder Personengruppen. Die staatlichen Institutionen, Behörden der Landkreise und Kommunen weisen dazu ihre Mitarbeiter subtil und kaum beweisbar auf eine neue Umgangsweise mit hilfebedürftigen Bürgern hin und erwarten vor allem Kostenersparnisse.(Siehe auch Konkludentes Handeln) Das Codewort heißt “Fordern und Fördern” Die Opfer werden über ihre Rechte im Unklaren gelassen, sie werden entweder übervorteilt oder es wird ihnen sofort jede Hilfe verweigert. Letzteres mit der Absicht, die letzten privaten Reserven oder Unterstützer zu verpflichten, die Fürsorgepflicht des Staates zu übernehmen. Immer deutlicher wird auch die Beteiligung von Wirtschaftsunternehmen sichtbar. Menschen, die sich in einem "Kundenverhältnis" mit einem "Institut für Erwerbslose" ( ARGE / Jobcenter / Optionskommune) befinden, besitzen nicht mehr die freie Wahl des Arbeitsplatzes und auch nicht mehr die uneingeschränkten Bürger- und Menschenrechte. Dabei werden auch Wohngemeinschaften und andere kollektive Lebensweisen zur Unterstützung des hilfebedürftigen Menschen fast immer legal - aber oft moralisch fragwürdig - verpflichtet. Wo diese letzten Unterstützer fehlen, kommt es immer öfter zum Verlust der Existenz, der Wohnung, der Selbstachtung und führt in Selbstaufgabe, Kriminalität und Selbsttötung. Womit das Ziel des neuen SGB II als Exklusionsintrument und Mobbingregelwerk erreicht wurde. Zu den NachrichtenSozialmobbing sucht aktiv Mitwirkende. Von Angst bis ZwangSELBSTTÖTUNGSGEFAHRDer Suizid, die Selbsttötung, ist eine durchaus vermeidbare Katastrophe, vorausgesetzt, dass man den Lebensmüden rechtzeitig als solchen erkennt und ihn konsequent einer fachgerechten Behandlung zuführt. Nichts ist armseliger als der alleinige Versuch, einen Selbststötungswilligen lediglich davon abzuhalten, Hand an sich zu legen. Was kann man tun, um eine solche Entwicklung bereits im Vorfeld gezielt abzufangen? Quelle Psychosoziale Gesundheit Arme sterben früher von Reinhold Schramm Ist Betteln rechtswidrig?— Ein historischer Abriß mit Ausblick zur Quelle: Jurawelt |